| 2.NLB-Auf-/Abstiegsspiell
UHC Pfannenstiel - UHT Eggiwil (3-fach Kirchwies, Egg) 05.04.2019 |
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Der UHC Pfannenstiel verliert auch das zweite Spiel der Auf-/Abstiegsspiele gegen das UHT Eggiwil mit 7:8 nach Verlängerung. Pfannenstiel zeigen eine klare Reaktion auf das Spiel 1, konnte aber am Schluss das Glück nicht auf seine Seite zwingen und steht jetzt mit dem Rücken zur Wand. Es war angerichtet für einen schönen Unihockeyabend –
426 Zuschauer sorgten für eine stimmungsvolle und farbenfrohe Atmosphäre.
Die Vielzahl von ihnen war gekommen um den UHC Pfannenstiel zu unterstützen.
Das Heimteam war gewillt von Anfang an eine klare Reaktion auf das Spiel
der vergangenen Woche zu zeigen und trat dementsprechend motiviert auf.
Zu Beginn hatten die Zürcher mehrheitlich Ballbesitz, verstanden
es aber noch nicht in die gefährliche Zone vorzudringen. Eggiwil
machte dies besser, sie brachten den Ball immer geradlinig vor das Tor
von Torhüter Studer und genau eine solche Situation verwertete Schlüchter
in der 10. Spielminute zur 1:0-Gästeführung. Pfannenstiel vermochte
aber in der 12. Minute in Person von Hottinger zu reagieren. Dieser verwertete
auf eindrückliche Weise einen Penalty zum umjubelten Ausgleich. Dieses
Resultat hatte dann auch nach 20 Minuten noch Bestand. Pfannenstiel nahm
sich fürs zweite Drittel vor noch druckvoller zu spielen. Dies klappte
gut und die Zürcher kontrollierten das Spiel, doch die Abschlüsse
wurden oft geblockt oder flogen über das Tor, bzw. in der 24. Minute
nach einem Abschluss von Luchsinger an die Torumrandung. Eggiwil liess
sich durch die viele Abwehrarbeit aber nicht aus dem Konzept bringen und
schlug bei erster Gelegenheit zu. Lanz profitierte von einem Auslösungsfehler
der Pfanni-Defense und liess nach einem Solo Torhüter Studer keine
Chance. Diese Führung wiedersprach dem bisherigen Spielverlauf und
es sollte für die Einheimischen noch schlimmer kommen. In der 32.
Minute realisierten die Emmentaler innerhalb von 13 Sekunden auf einfache
Art und Weise einen Doppelschlag und ging mit 4:1 in Führung. Pfannenstiel
musste nun reagieren und zog sein Time-Out ein. Es ging nun ein Ruck durch
das Team. In der 36. Minute bekam Pfannenstiel erneut einen Penalty zugesprochen,
dieses Mal lief Bartenstein an und dieser verwertete ebenfalls souverän
in die rechte obere Torecke zum 2:4. Als in der 39. Minute Captain Scharfenberger
im Nachsetzen zum 3:4 Anschluss traf, war die Partie neu lanciert. Die
letzten 20 Minuten mussten also die Entscheidung bringen. Der Start misslang
Pfannenstiel aber gründlich. Erneut kassierten die Zürcher innerhalb
von 20 Sekunden zwei Gegentore durch Fankhauser und Wittwer. Mit einem
3:6 Rückstand waren die Zürcher Oberländer nun definitiv
gefordert. Die Reaktion folgte aber postwendend Stauffer verkürzte
in der 45. Minute erneut. In der 38. Minute war Bartenstein am Ursprung
einer kuriosen Szene. Er brachte den Ball Richtung gegnerisches Tor und
der stark spielende Torhüter Jaun verschob dabei das Tor inkl. Ball.
Tor oder nicht Tor war nun die Frage – Die Schiedsrichter entschieden
sofort auf Tor und somit war Pfannenstiel erneut zurück im Spiel.
Die Freude währte aber nur bis zur 55. Minute. Pauli nutzte eine
Strafe gegen Luchsinger eiskalt aus und brachte Eggiwil wieder mit zwei
Toren in Front. Die Vorentscheidung? Mitnichten, Pfannenstiel riskierte
nun alles und ersetzte Torhüter Studer durch einen sechsten Feldspieler.
Diese Überzahl konnte Stauffer nach Pass von Luchsinger in den Slot
ausnutzten und den erneuten Anschluss erzielen. Weiter gings mit 6 gegen
5, wobei sich Torhüter Studer beim Herauseilen verletzten und fortan
durch Weber ersetzt wurde. In der 59. Minute brachen dann die Dämme
in der Kirchwies. Hafner versenkte erneut eine feine Hereingabe von Luchsinger
zum vielumjubelten Ausgleich. Somit musste die Verlängerung über
Sieg und Niederlage entscheiden. Das Spiel gestaltete sich ausgeglichen
und beide Teams kamen zu guten Chancen. Nach 64:50 erhielt Kyburz dann
eine Strafe aufgebrummt. Das Boxplay klappte über weite Strecken
gut, doch nach 66:22 versetzte Schlüchter mit einem satten und gezielten
Abschluss den Pfanni-Hoffnungen einen Stich ins Herz. Eggiwil konnte durch
diesen Powerplay-Treffer auch das zweite Spiel der Serie für sich
entscheiden und ist nun nur noch einen Sieg von der NLB entfernt. |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – UHT Eggiwil 7:8
n.V. (1:1, 2:3, 4:3, 0:1) |
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| 1.NLB-Auf-/Abstiegsspiell
UHT Eggiwil - UHC Pfannenstiel (Ballsporthalle BOE, Zollbrück) 31.03.2019 |
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Der UHC Pfannenstiel verliert das erste Spiel der Best-of-5.Serie gegen das UHT Eggiwil sang- und klanglos und auch in dieser Höhe verdient mit 2:8. Die Emmentaler waren vor allem in den ersten 40 Spielminuten in allen Belangen überlegen. Das Heimteam startete spielbestimmend in Spiel und hatte in den ersten
5 Spielminuten gegen den oberklassigen UHC Pfannenstiel meistens den Ball,
so war das 1:0 für die Emmentaler in der 6. Spielminute die logische
Konsequenz. Pfanni verlor den Ball in der Vorwärtsbewegung. Hofer
suchte nach dem Ballgewinn sofort den Abschluss, welcher von Weber noch
abgewehrt werden konnte, doch Kirchhofer verwertete den Nachschuss volley.
Dieses Tor weckte Pfannenstiel noch nicht, es waren weiter die Berner
die mehr fürs Spiel taten und so in der 13. und der 17. Spielminute
auf 2:0 respektive 3:0 davonzogen. Bei beiden Gegentore stellte sich Pfannenstiel
nicht sehr clever an und die Zuteilung im Slot passte bei beiden Toren
nicht. Nur 21 Sekunden nach dem 3:0 fiel dann gar noch das 4:0 durch Wittwer.
Wiederum war dem Gegentor ein Ballverlust in der Mittelzone vorausgegangen. |
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| Telegramme: | UHT Eggiwil – UHC Pfannenstiel 8:2
(4:0, 2:0, 2:2) |
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| 4.Playout-Spiel
UHC Pfannenstiel - UHC Sarganserland (3-fach Kirchwies, Egg) 15.03.2019 |
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Der UHC Pfannenstiel verliert zu Hause das vierte Spiel der Playout-Serie vor einer ohrenbetäubenden Kulisse mit 3:4. Pfanni muss nun in den sauren Apfel der Auf-/Abstiegsspiele beissen und trifft dort auf einen der beiden Berner Vereine UHT Eggiwil oder Bern Capitals. Pfannenstiel startet trotz einigen grippebedingten Absenzen konzentriert
und motiviert ins Heimspiel. Früh wurde das Spieldiktat übernommen
und dem Gegner sein Spiel aufgezwungen. Doch trotz guten Abschlussmöglichkeiten
war das erste Tor den Sargansern vorbehalten. In der 7. Spielminuten nutzte
Fehr eine Halbchance konsequent aus und hämmerte den Ball volley
zum 1:0 für die Gäste in die Maschen. |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – UHC Sarganserland
3:4 (1:1, 2:1, 0:2) |
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| 3.Playout-Spiel
UHC Sarganserland - UHC Pfannenstiel (Sporthalle Riet, Sargans) 10.03.2019 |
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Das Spiel begann für die Zürcher, wie schon die beiden vorangegangenen
Partien, ideal. Nach nur 76 Sekunden versenkte Bartenstein einen Pass
von Hottinger quer in den Slot zum 1:0 Führungstreffer für die
Gäste. In den ersten gut fünf Minuten kam Pfanni zu weiteren
Chancen, liess diese aber ungenutzt und brachte so Sarganserland immer
besser ins Spiel. In der 11. Spielminute führe dann ein Zürcher
Ballverlust zu einem altbekannten blitzschnellen Gegenstoss, der Decasper
nach Vorlage von Fehr zum 1:1 versenkte. Sarganserland hatte nun das Spiel
im Griff und konnte bis zum ersten Pausentee noch zweimal nachdoppeln.
Zuerst profitierte Blumenthal, dass die Zürcher einen Ball nicht
konsequent aus der gefährlichen Zone beförderten und knapp zwei
Minuten vor der Pause war es Fehr, der erneut einen Gegenstoss zum 3:1
abschloss. Das Heimteam hatte nach 20 Minuten alle Trümpfe in den
Händen und führte auch in dieser Höhe nicht unverdient.
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| Telegramme: | UHC Sarganserland – UHC Pfannenstiel
4:2 (3:1, 0:0, 1:1) |
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| 2.Playout-Spiel
UHC Pfannenstiel - UHC Sarganserland (3-fach Kirchwies, Egg) 08.03.2019 |
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Der UHC Pfannenstiel gewinnt das zweite Playout-Spiel im Rahmen seines Jubiläumsspiels zu Hause mit 4:3 nach Verlängerung. Das Heimteam schaffte die grosse Wende innerhalb von 46 Sekunden und rettete sich in die Verlängerung, wo Luchsinger bei seinem Comeback mit seinem Tor die Kirchwies zum Beben brachte. Alles war angerichtet für ein wunderbares 20 Jahre UHC Pfannenstiel-Jubiläumsspiel
– spezielle einmalige Trikots, Einlaufkindern, viele Zuschauer und
eine super Stimmung. Was will das Unihockeyherz mehr. |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – UHC Sarganserland
4:3 n.V. (1:0, 0:3, 2:0, 1:0) |
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| 1.Playout-Spiel
UHC Sarganserland - UHC Pfannenstiel (Sporthalle Riet, Sargans) 02.03.2019 |
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Der UHC Pfannenstiel verliert das erste Playout-Spiel gegen den UHC Sarganserland nach einer 4:0 Führung nach 19 Minuten letztendlich klar mit 4:8 und liegt in der Playout-Serie mit 0:1 in Rückstand. Der UHC Pfannenstiel war hervorragend eingestellt auf das erste Auswärtsspiel
in Sargans. Dementsprechend fokussiert und engagiert begannen die Zürcher
Oberländer das Spiel. Dies sollte sich schon nach in der 5. Minute
auszahlen. Bier spielte quer zu Hafner, der den Direktabschluss nahm und
den gegnerischen Torhüter Mattle zum 1:0 bezwang. Keine zwei Minuten
später doppelte die Zürcher Gäste, angetrieben von einmal
mehr grandiosen mitgereisten Publikum, zum 2:0 nach. Dieses Mal sah Kyburz
Carigiet am weiten Pfosten, welcher per Volleyabnahme traf. Sarganserland
wirkte verunsichert, Pfanni zeigte bis anhin aber auch ein äusserst
starkes Spiel. Nach einem Gegenstoss in der 13. Minute erhöhte Hafner
gar auf 3:0 und als Huber in der 19. Minute mit einem satten Abschluss
aus der Halbdistanz, welcher für Mattle unhaltbar abgelenkt wurde,
auf 4:0 stellte, schien Pfannenstiel mit einem komfortablen Vorsprung
in die Pause zu gehen. Doch eine gewisse Nonchalance brachte Sarganserland
den völlig unnötigen Anschlusstreffer. Dennoch hiess es nach
20 Minuten 4:1 zu Gunsten der Zürcher. |
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| Telegramme: | UHC Sarganserland – UHC Pfannenstiel
8:4 (1:4, 3:0, 0:4) |
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| 22.
Runde UHC Pfannenstiel - Iron Marmots Davos-Klosters (3-fach Kirchwies,
Egg) 10.02.2019 |
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Der UHC Pfannenstiel gewinnt das zweitletzte Spiel der Qualifikation auswärts gegen den UHC Sarganserland souverän und vielleicht etwas zu hoch mit 7:2. Sarganserland startete unter dem neuen Trainer Arto Riihimäki offensiv
und engagiert, doch der UHC Pfannenstiel spielte geduldig in der Defensive
und wartete auf seine Chancen. Eine solche sollte Stauffer bereits nach
128 Sekunden verwerten. Mit etwas Glück spedierte er den Ball am
Sarganser-Hüter vorbei ins Tor. In der Folge gestaltete sich das
Spiel ausgeglichen. Der UHC Sarganserland wirkte nervös, dies wohl
dadurch bedingt, dass sie den Sieg unbedingt brauchten um die Playoff-Hoffnungen
aufrecht zu erhalten. Pfannenstiel interessierte diese Tatsache nur mässig
und so erhöhten die Gäste in der 14. Spielminute erneut durch
Stauffer auf 2:0. Die millimetergenaue Vorlage quer über das Spielfeld
kam von Verteidiger Weber. Kurt vor der Pause war es dann noch Hafner,
der nach einem abgefangenen Ball den Sarganser Hüter eiskalt aussteigen
liess und flach versenkte. Mit einem 3:0 für den UHC Pfannenstiel
ging es in die Pause. Es war kein hochstehendes Spiel, doch die Zürcher
zeigten sich für einmal eiskalt. |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – Iron Marmots Davos-Klosters
7:6 n.V. (2:2, 2:1, 2:3, 1:0) |
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| 21.
Runde UHC Sarganserland - UHC Pfannenstiel (Sporthalle Riet, Sargans) 09.02.2019 |
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Nach dem Sieg am gestrigen Abend gegen den UHC Sarganserland konnte der UHC Pfannenstiel am heutigen Tage gegen die Iron Marmots Davos-Klosters nachdoppeln. In einem an Spannung kaum zu überbietenden Spiel behielten die Zürcher letztendlich mit 7:6 nach Verlängerung die Oberhand. Die Einheimischen waren von Anfang an gewillt den Davosern alles abzuverlangen.
Dies gelang am Anfang nicht wunschgemäss, denn bereits in der 4.
Minute sahen sich die Zürcher mit einem Rückstand konfrontiert.
Baumgartner tanzte durch die Pfanni-Defense und versenkte den Ball am
schön in der nahen oberen Ecke. Pfanni liess sich dadurch aber nicht
aus dem Konzept bringen und spielte ruhig weiter. Dies sollte sich in
der 10.Spielminute erstmals auszahlen. Stauffer versenkte einen Drehschuss
flach im Davoser-Gehäuse zum 1:1 Ausgleich. Kurze Zeit später
hatten die Einheimischen die Möglichkeit in Überzahl aufzulaufen
und diese Chance nutzten sie eiskalt aus. Bartenstein traf mit einem satten
Schuss zum nicht unverdienten Führungstreffer. Die Bündner vermochten
aber ihrerseits ebenfalls im Powerplay wieder auszugleichen. Hänggi
hämmerte den Ball durch einen Doppelblock hindurch zum 2:2 Ausgleich.
Mit diesem Resultat ging es in einem animierten Spiel auch in die erste
Pause.
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| Telegramme: | UHC Sarganserland – UHC Pfannenstiel
2:7 (0:3, 0:1, 2:3) |
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| 20.
Runde UHC Pfannenstiel - Ticino Unihockey (3-fach Kirchwies, Egg) 20.01.2019 |
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Dem UHC Pfannenstiel gelang zwar über weite Strecken eine starke spielerische Leistung, doch zu oft wurde im Anschluss gesündigt und letztendlich schlugen sich die Zürcher durch viele Strafen selber und konnten nach der 3:5 Niederlage gegen den Tabellenvierten Ticino Unihockey keine weiteren Punkte einfahren. Der Start ins Spiel gelang Pfannenstiel vorzüglich, das Heimteam
spielet geduldig und liess den Ball sauber zirkulieren. So konnten auch
gute Chancen erspielt werden, die jedoch nicht genutzt wurden. In der
17. Spielminute musste Luchsinger nach einem Stockschlag die Strafbank
aufsuchen. Nach nur 20 Sekunden Überzahlspiel schlugen die Tessiner
eiskalt zu. Der Schwede Fors schloss aus der Distanz ab und der Tscheche
Sarka verwertete im Nachsetzen zum 1:0-Gästeführung. Nach dem
guten Start verlor Pfanni kurzzeitig sein Konzept und musste 98 Sekunden
später das 0:2 hinnehmen. Dieses Mal lenkte Sarka den wunderbar am
machtlosen Weber vorbei ins Pfanni-Gehäuse. Mit diesem 0:2 Rückstand
war Pfannenstiel schlecht bedient. Es galt im zweiten Drittel jedoch weiterhin
geduldig zu spielen und die Chancen zu verwerten. |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – Ticino Unihockey
3:5 (0:2, 1:0, 2:3) |
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| 19.
Runde Unihockey Basel Regio - UHC Pfannenstiel (Sandrguben, Basel) 19.01.2019 |
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Der UHC Pfannenstiel zeigte im heutigen Spiel sein Sonntagsgesicht und forderte dem Spitzenteam Unihockey Basel Regio auswärts alles ab. Letztendlich mussten sich die Zürcher aber in der Verlängerung geschlagen geben und verloren mit 2:3. Der Start ins verlief ausgeglichen. Pfanni war perfekt auf den Gegner
eingestellt und machte die Räume für die Basler eng, so dass
diese nicht wie gewünscht in Fahrt kamen. In der 11. Minute kassierte
dann Spälti eine Strafe wegen übertriebener Härte. Basel
liess sich nicht zweimal Bitten und nutzte die Gunst des Überzahlspiels.
Der Schweizer Nationalspieler Mendelin brachte seine Farben auch Vorlage
des schwedischen Neuzuzuges Nyh mit 1:0 in Führung. Pfannenstiel
liess sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen, auch wenn die Einheimischen
nun mehr Druck erzeugten. Pfanni konnte mit aufopferndem Kampf und Einsatz
pur und für einmal auch mit dem nötigen Glück mit einem
0:1 Rückstand in die Pause gehen. Die Zürcher machten sehr vieles
richtig und es war jedem Einzelnen anzumerken, dass an die Überraschung
geglaubt wurde. |
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| Telegramme: | Unihockey Basel Regio – UHC Pfannenstiel
3:2 n.V. (1:0, 0:1, 1:1, 1:0) |
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| 18.
Runde UHC Pfannenstiel - UHC Grünenmatt (3-fach Kirchwies, Egg) 13.01.2019 |
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Der UHC Pfannenstiel verliert das Duell der beiden Tabellenletzten gegen den UHC Grünenmatt trotz Dominanz über weite Strecken mit 3:5 und rutscht auf den letzten Tabellenplatz der Nationalliga B ab. Der UHC Pfannenstiel starte mit der Devise ins Spiel das Zepter an sich
zu reissen und dem Spiel den Stempel aufzudrücken. Dies gelang vor
wiederum über 180 Fans in der Kirchwies in Egg recht gut. Pfannenstiel
konnte sich verschiedene gute Chancen erarbeiten, scheiterte aber vorerst
am eigenen Unvermögen. Erst in der 15. Spielminute konnte die Heimfans
ein erstes Mal jubeln. Carigiet versenkte ein feines Zuspiel von Hafner
nach einer wunderbaren Freistossvariante zum 1:0 Führungstreffer.
Die Freude auf Zürcher Seite währte aber nicht lange. Keine
zwei Minuten später profitierte Gerber davon, dass Pfanni den Ball
nicht aus der gefährlichen Zone brachte und schoss zum 1:1 ab. Das
Heimteam reagierte aber postwendend, erneut war es die Combo Carigiet
und Hafner, die einen Gegenstoss eiskalt zum 2:1 abschloss. Mit dieser
verdienten Führung ging es auch in die erste Drittelspause. |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – UHC Grünenmatt
3:5 (2:1, 0:1, 1:3) |
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| 17.
Runde Floorball Thurgau - UHC Pfannenstiel (Paul Reinhart Halle, Weinfelden) 05.01.2019 |
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Der Start ins neue Jahr ist dem UHC Pfannenstiel alles andere als geglückt. Die Zürcher verlieren auswärts gegen den Tabellendritten Floorball Thurgau nach einem schwachen Start und auch Grund einer mangelnden Chancenauswertung klar mit 4:10. Beide Teams wurden durch Einlaufkinder zum Start des ersten Spiels des
Jahres begleitet. Diese besondere Atmosphäre schien dann das Heimteam
mehr zu beflügeln als die Zürcher Gäste. Nicht anders ist
es zu erklären, dass es nach 252 Sekunden bereits 0:2 für Floorball
Thurgau stand. Pfannenstiel stand zwar zu beginn defensiv, doch es wurden
weder die Gegner konsequent gedeckt noch die Passwege zu gemacht. Diese
Einladungen nahmen die technisch versierten Thurgauer dankend an. Nach
65 Sekunden profitierte Königshofer von einem Querpass von Lienert
durch den Pfanni-Slot, welchen er nur noch einschieben musste und für
das 2:0 war Conrad besorgt, der einen Zuteilungsfehler in der Zürcher
Defensive eiskalt ausnutzte. In der Folge bestimmte weiterhin klar das
Spielgeschehen und kam zu weiteren guten Chancen, die Pfanni-Hüter
Weber aber vereiteln konnte. Die Zürcher Oberlänger fanden den
Zugriff auf das Spiel noch nicht wirklich, auch die Intensität und
Emotionen fehlten zu Beginn fast gänzlich, nicht anders ist es zu
erklären, dass es fast keine Zweikämpfe gab. Erst ab der 15
Minute begann das Pfanni-Feuer zu lodern und es konnten auch eins, zwei
gute Chancen herausgespielt werden, welche jedoch ungenutzt blieben. Kurz
vor der Drittelspause schlug dann Thurgau nochmals zu. Der lettischen
Nationalspieler Rajeckis konnte einen Querpass durch die Pfanni-Box direkt
zum 0:3 verwandeln, dies war zugleich auch das bittere aber verdiente
Resultat nach 20 Spielminuten. Pfanni konnte nicht verbergen, dass zum
einen einige wichtige Spieler fehlten und zum andern gewisse nicht an
ihr Leistungsniveau herankamen. So wurden nach dem ersten Drittel gewisse
Umstellungen unumgänglich. |
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| Telegramme: | Floorball Thurgau – UHC Pfannenstiel
10:4 (3:0, 1:0, 6:4) |
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| 16.
Runde UHC Pfannenstiel - Regazzi Verbano UH Gordola (3-fach Kirchwies, Egg) 22.12.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel findet nach zuletzt bitteren Niederlagen zum Siegen zurück und besiegt im Rahmen des «Weihnachts-Specials» vor einer wunderbaren und lautstarken Kulisse Regazzi Verbano UH Gordola verdient mit 4:3, dies war notabene der erste 3-Punkte-Sieg in Pfannis Nationalliga-Geschichte, und das im 21. Heimspiel. Alles war bereit für einen unvergesslichen Weihnachtsanlass, über
300 Zuschauer, Einlaufkinder für beide Teams, Fahnen, Leuchtstäbe,
Rätschen, Trommel, einfach alles was das Unihockeyherz höherschlagen
lässt. Der Start ins Spiel machte dann Pfanni aber weniger glücklich,
denn bereits nach 191 Sekunden wanderte Weber wegen eines Haltens auf
die Strafbank. Das Heimteam war also gefordert gegen die fünf ausländischen
Verstärkungsspieler von Gordola die Unterzahlsituation zu überstehen.
Pfanni überstand aber dieses Boxplay nicht nur, sondern konnte durch
Huber gar ein Shorthander erzielen und mit 1:0 in Führung gehen.
In der Folge kassierte Pfanni nochmals eine Strafe, überstand diese
aber auch souverän mit grossem Einsatz. Nach der vierminütigen
Unterzahl glich sich das Spiel wieder aus und es war geprägt von
einer hohen Intensität auf beiden Seiten. Es wurde sich nichts geschenkt
und jeder Zweikampf wurde konsequent geführt. Chancen gab es auch
auf beiden Seit, doch Weber und Bacciarini verhinderten weitere Tore bis
zur 18. Spielminute. In dieser tankte sich Stauffer durch die Tessiner
Verteidigung und brachte das Heimteam mit einem satten Schuss 2:0 in Führung,
die Stimmung in der Halle war grandios. Pfanni machte im ersten Drittel
vieles richtig, auch wenn noch nicht alles wie gewünscht zusammenpasste.
Zu Beginn des zweiten Drittels konnte aber Castellani seine Farben nach
einem schnellen Konter zurück ins Spiel bringen und den 2:1 Anschlusstreffer
erzielen. Kurze Zeit später zog Pfanni sein Timeout ein um wieder
etwas Ruhe und Ordnung ins eigene Spiel zu bringen. Nur zwei Sekunden
nach dieser Auszeit hämmerte Lopez einen Ball an die Tessiner Querlatte.
Kurze Zweit später rettete Weber mirakulös gegen die anstürmenden
Tessiner. Das Tor viel dann aber doch fünf Zeigerumdrehungen später
auf der Seite des Heimteams. Nach einem Ballverlust in der Pfanni-Verteidigung
schaltete der tschechische Alt-Internationale Zalesny blitzschnell und
bezwang den chancenlosen Weber im Pfanni-Tor zum 2:2. Das Heimteam zeigte
aber eine Reaktion und konnte 47 Sekunden vor der Pausensirene durch Verteidiger
Weber mit einem sehenswerten Distanzschuss wieder mit 3:2 in Führung
gehen. Spannung war im letzten Drittel also garantiert. Der Start gelang
dem UHC Pfannenstiel ideal. Nach 31 Sekunden versenkte Klöti einen
schnell ausgeführten Freistoss von Huber aus der Ecke unbedrängt
zum vielumjubelten 4:2 Führungstreffer. In der Folge hatte Pfanni
die Möglichkeit die Führung auszubauen. Hottinger scheiterte
jedoch in der 47. Minute mit einem Penalty am hervorragend reagierenden
Bacciarini und Würmli sah seinen Schuss in der 51. Minute an der
Latte abprallen. In der Schlussphase kassierte dann Pfanni wieder zwei
Strafen. Die erste nutzte der Finne Lathi zum 4:3 Anschlusstreffer aus,
doch die zweite überstand das Heimteam und konnte so letztendlich
einen mehr als verdienten Heimsieg feiern. Das Team hat sich zusammengerauft
und sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen. Es war sicherlich nicht
das beste Spiel von Pfanni, aber der Wille dieses Spiel gewinnen zu wollen
war bei jedem einzelnen sichtbar und jeder wollte dem Heimpublikum endlich
diesen Vollerfolg schenken und das ist in diesem Spiel gelungen. Das sah
auch Carigiet so, der für sein 100. Spiel bei Pfanni geehrt wurde:
«Wir haben nach den letzten bitteren Niederlagen eine klare Reaktion
gezeigt. Zudem konnten wir mit diesem Sieg endlich dem fantastischen Heimpublikum
etwas für die grosse Unterstützung zurückgeben.»
Trainer Werner fügte noch an: «Es war eine sehr disziplinierte
Leistung unseres Teams, welches vom fantastischen Publikum zum Sieg getragen
wurde.» |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – Regazzi Verbano
UH Gordola 4:3 (2:0, 1:2, 1:1) |
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| 15.
Runde Unihockey Langenthal - UHC Pfannenstiel (Dreifachturnhalle Kreuzfeld,
Langenthal) 16.12.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel musste sich auch im zweiten Spiel des Wochenendes deutlich geschlagen geben. Auswärts gegen Unihockey Langenthal resultierte eine bittere 3:9 Pleite, die so nicht hätte sein müssen. Die Zürcher Oberländer starteten voller Zuversicht und Elan
ins Spiel gegen den Tabellensiebten aus Langenthal. Pfanni gewann das
erste Bully und konnte sich in der Folge Chance um Chance erarbeiten,
doch blieben diese auch heute ungenutzt. Es hätte nach 8 Spielminuten
gut und gerne 3:0 oder 4:0 für die tapfer kämpfenden Zürcher
heissen können, doch das Resultat war nach wie vor 0:0. In der Folge
stand ULA etwas höher und machte mehr Druck. So waren sie es, die
in der 13. Minute durch Dätwyler mit 1:0 in Führung gingen.
Bei einem Querpass durch den Slot stimmte die Zuteilung bei Pfanni nicht
wie gewünscht. 63 Sekunden später konnten die Einheimischen
bereits auf 2:0 erhöhen. Der spätere Best Player Eggerschwiler
konnte Torhüter Mangia im Nachsetzen bezwingen. Mit diesem 0:2 aus
Sicht von Pfanni ging es in die erste Pause. Die Gäste machten vieles
richtig, doch sündigten sie erneut mehrfach im Abschluss. Dies sollte
zu Beginn des zweiten Drittels besser werden. Forrer spielte Luchsinger
am weiten Pfosten frei und dieser bezwang ULA-Hüter Niklaus in der
nahen Ecke zum 1:2 Anschlusstreffer. Es war nun ein ausgeglichenes Spiel
mit Chancen auf beiden Seiten. Der nächste Treffer war wieder dem
Heimteam vorbehalten. Lang brachte die Einheimischen in der 30. Minute
mit 3:1 in Führung. In der 38. Minute hatte Pfannenstiel die einzige
Powerplay-Möglichkeit an diesem Abend und es war Hafner, der nach
einem schönen Pass von Lopez in den Slot, Pfanni über den 2:3
Anschlusstreffer jubeln liess. Wenig später erfolgte der Pausenpfiff.
Vor dem letzten Drittel war somit weiterhin alles offen und Pfanni war
voll im Spiel. Doch statt dem Ausgleich zog Pfanni erneut drei rabenschwarze
Minuten ein. Zwischen der 44. und der 47. Minute kassierten die Zürcher
Gäste nicht weniger als drei Gegentore. Das 2:4 viel nachdem der
Ball vor dem eigenen Tor nicht weggebracht wurde und dem 2:5 und dem 2:6
gingen Ballverluste in der Pfanni-Defense voraus. Diese Einladungen nahm
Langenthal eiskalt an. Es war die Zeit für das Pfanni-Timeout und
das Team auf die letzten 10 Minuten einzustellen. Mit einem offensiveren
1:2:2 sollte das Unmögliche noch möglich gemacht werden. In
der 50. Minute war es Ingold, der nach einem Gegenstoss auf 7:2 erhöhen
konnte. Wenig später schaffte Pfanni sein drittes Tor. Klöti
spielte Carigiet frei, welcher am weiten Pfosten nur noch einschieben
musste. In der 54. und der 58. Spielminute kassierte Pfanni noch zwei
weitere Gegentore zur äusserst bitteren 3:9 Niederlage. Es war definitiv
nicht das Wochenende des UHC Pfannenstiel, das drückte auch die Sprachlosigkeit
der Spieler nach dem Spiel aus. Pfanni muss für seine Tore extrem
viel Aufwand betreiben, während die Gegner die Zürcher Fehler
eiskalt ausnutzen. Trainer Maurer meinte nach dem Spiel dann doch noch:
„Wir dürfen uns jetzt nicht verrückt machen lassen und
müssen uns wieder auf unsere Stärken besinnen. Wir haben aus
gemeinsam soweit gebracht und nur gemeinsam werden wir da auch wieder
rauskommen.“ |
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| Telegramme: | Unihockey Langenthal – UHC Pfannenstiel
9:3 (2:0, 1:2, 6:1) |
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| 14.
Runde UHC Pfannenstiel - Ad Astra Sarnen (3-fach Kirchwies, Egg) 15.12.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel verliert das erste Spiel nach der Nationalmannschaftspause gegen den souveränen Leader Ad Astra Sarnen klar mit 4:9, zum Verhängnis wurde den Zürchern ein total missglückter Start und ein 0:4 Rückstand nach 9 Minuten. Das Heimteam startete gut ins Spiel und kam bereits nach wenigen Sekunden
zu einer Grosschance durch Carigiet. Doch fast im Gegenzug war es Sarnen,
dass in der Person von Abegg mit einem Schuss aus der Halbdistanz zur
1:0 Führung für die Gäste traf. Sarnen war zu Beginn klar
besser und engagierter und das sollte sich für den Leader auszahlen.
In der 6. Spielminute profitierte Dubacher von einem Ballverlust in der
Pfanni-Defense und nur 37 Sekunden später luchste Liikanen der Pfanni
Verteidigung hinter dem Tor den Ball ab und bezwang Torhüter Weber
eiskalt mit einem «Buebetrickli» zum 3:0. Zeit für den
UHC Pfannenstiel das Time-Out zu beziehen und die Spieler wachzurütteln
und sie zu ermahnen dem Gegner die Tore nicht auf dem Silbertablett zu
servieren. Die Worte blieben aber vorerst unerhört und es sollte
noch schlimmer kommen. Der Finne Eronen versenkte einen Konter mit einem
satten Schuss zum 4:0. Nun kam Pfannenstiel besser ins Spiel und konnte
sich auch gute Chancen erarbeiten. Eine solche nutzte Huber nach feinem
Zuspiel von Carigiet in der 12. Spielminute. Es keimte wieder Hoffnung
auf. Bis zur Pause fielen aber keine weiteren Tore, dies obwohl Pfanni
noch einige Chancen hatte. Gleich zu Beginn des Drittels bekam das Heimteam
die Möglichkeit in Überzahl aufzulaufen, doch blieb diese Aufholmöglichkeit
ungenutzt. Stattdessen fiel nur 23 Sekunden später das 5:1 durch
Captain Schöni. Im zweiten Powerplay konnte Pfanni dann jedoch reüssieren
und durch Hafner den 2:5 Anschlusstreffer erzielen, ein sehenswertes Tor.
Es war aber einer dieser Abende, an denen Pfanni irgendwie alles nicht
wie gewünscht lief. So fiel kurz vor der Pause noch das 2:6, nachdem
Lopez einen Ball äusserst unglücklich ins eigene Tor ablenkte.
Nur 25 Sekunden später erhöhte Bitterli nach einem Freistoss
noch auf 2:7, ein klares Verdikt nach 40 Minuten. |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – Ad Astra Sarnen
4:9 (1:4, 1:3, 2:2) |
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| 13.
Runde UHC Pfannenstiel - Floorball Fribourg (3-fach Kirchwies, Egg) 25.11.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel dominierte Floorball Fribourg in der ersten Spielhälfte und führte verdient mit 3:0, anschliessend liessen die Zürcher etwas nach, zeigten aber dennoch viel Moral. Erst 3 Sekunden vor Schluss kassierten sie den erneuten Ausgleich und mussten sich schliesslich in der Verlängerung mit 4:5 geschlagen geben. Pfannenstiel war im Vergleich zum Vorabend nicht wieder zu erkennen.
Von Beginn an war das Heimteam und setzen den Westschweizer Gegner unter
Druck. Bereits nach 36 Sekunden spielte Huber von hinter dem Tor wunderschön
Carigiet, der denn Ball zum frühen 1:0 im Fribourger Tor versenkte.
Pfannenstiel war spielbestimmend und liess den Gästen nahezu keine
Chance. So war der 2:0 Führungstreffer in der 10. Spielminute nach
einem souverän verwandelten Penalty von Weber der verdiente Lohn.
Gute vier Minuten später hätte Weber mittels Penalty weiter
erhöhen können, doch bei seinem zweiten Versuch scheiterte er
hauchdünn. In der Folge verpasste es Pfannenstiel die Führung
weiter auszubauen und so hiess es nach 20 Minuten zu Gunsten des Heimteams,
das eine starke Performance ablieferte. Im zweiten Drittel starteten die
Fribourger etwas offensiver eingestellt, dennoch war es Hafner, der nach
einem Gegenstoss den Ball an Krattinger vorbei zirkelte zum 3:0. Zu Spielmitte
liessen die Zürcher etwas nach und das nutze Fribourg prompt zum
Anschlusstreffer aus. Zufferey traf in der 33. Minute im Nachschuss zum
3:1. Pfannenstiel zog nun sein Time-Out ein um wieder Ruhe ins Spiel zu
bringen, doch nur 30 Sekunden später verkürzte Brodard mit einer
Volley-Abnahme auf 3:2. Mit diesem Resultat ging es auch in die zweite
Drittelspause. Trotz hervorragenden 30 Spielminuten des Heimteams war
nun das Spiel wieder völlig offen. Im letzten Drittel stieg die Intensität
merklich an und Pfannenstiel war an diesem Abend nicht unbedingt vom Glück
verfolgt, vielen doch verschiedene Spieler während dem Spiel aus.
Pfanni liess sich auch durch den Ausgleich von Streit nicht aus dem Konzept
bringen und zeigte angetrieben vom Publikum weiterhin viel Moral. So hämmerte
Würmli 98 Sekunden vor Schluss nach einem Pass von Moser den Ball
unhaltbar an Krattinger vorbei unter die Querlatte. War das der Sieg?
Nein, es sollte anders kommen. 3 Sekunden vor Schluss erhielt Fribourg
direkt vor dem Pfanni-Gehäuse einen Freistoss zugesprochen. Die Westschweizer
liessen sich nicht zweimal bitten und Stirnimann schlenzte zum 4:4 Ausgleich
in die Maschen. In der Verlängerung war es dann Kaeser der in der
64. Minute Pfannenstiel endgültig die Festlaune verdarb und das Heimteam
ins Tal der Tränen schoss. Pfannenstiel musste sich nach einer starken
Leistung mit 4:5 geschlagen geben, eine extrem bittere Niederlage. Würmli
meinte nach dem Spiel enttäuscht: «Unglaublich bitter so zu
verlieren. Wir müssen noch die letzten Kleinigkeiten richtig machen,
dann werden wir diese Spiele in Zukunft gewinnen». Auch Verteidiger
Weber war gleicher Meinung: «Die Enttäuschung war bei allen
Spielern spürbar als Fribourg den Siegestreffer markierte. Die Niederlage
ist umso bitterer, da es 3 Sekunden vor Schluss noch anders ausgesehen
hatte. Die zwei wöchige Pause wird uns gut tun um die Köpfe
zu lüften.» Eines ist klar, Pfannenstiel wird sich auch durch
diese bittere Niederlage nicht vom Weg abbringen lassen und beim nächsten
Spiel gegen Ad Astra Sarnen am 15.12.2018 bereit sein. Das Spiel findet
um 19:00 Uhr in der Kirchwies in Egg statt. |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – Floorball Fribourg
4:5 n.V. (2:0, 1:2, 1:2, 0:1) |
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| 12.
Runde Red Devils March-Höfe Altendorf - UHC Pfannenstiel (Riedlandhalle,
Tuggen) 24.11.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel kann nach einem sackschwachen Start und einem 0:5 Rückstand gegen die Red Devils March-Höfe nicht mehr reagieren und verliert letztendlich mit 4:6. Die Aufholjagd wurde zudem noch durch unnötige Strafen gebremst. Pfannenstiel war gewillt gegen die Red Devils an die gute Leistung der
Vorwoche anzuknüpfen, doch von diesem Willen war anfänglich
nur wenig zu sehen. Bereits nach 58 Sekunden schlug es ein erstes Mal
hinter Pfanni-Hüter Weber ein. Nach einem Ballverlust in der Mittelzone
schalteten die Devils blitzschnell um und van Welie brachte das Heimteam
aus spitzem Winkel mit 1:0 in Führung. Genau 5 Minuten später
war es erneut van Welie, der nach einem Ballverlust von Pfanni im eigenen
Slot mittels Volleyabnahme den Ball im Torhimmel zum 2:0 versenkte. Eine
Reaktion von Pfannenstiel blieb aus, die Devils dominierten das Spiel,
waren entschlossener und gewannen so fast jeden Zweikampf. So war das
3:0 in der 11. Spielminute die verdiente und auch logische Konsequenz.
Nach einem Gegenstoss schoss Hindermann zuerst in den Block, traf dann
aber im Nachschuss. Und dieser Hindermann doppelte 70 Sekunden später
eiskalt zum 4:0 nach, dabei profitierte er von einem Auslösungs-Fehlpass
von Pfanni in den eigenen Slot. |
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| Telegramme: | Red Devils March-Höfe Altendorf –
UHC Pfannenstiel 6:4 (4:0, 1:2, 1:2) |
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| 11.
Runde Iron Marmots Davos-Klosters - UHC Pfannenstiel (Sportzentrum Arkaden,
Davos-Platz) 17.11.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel zeigt trotz verschiedenen Ausfällen eine tadellose Teamleistung und besiegt die Iron Marmots Davos-Klosters auswärts souverän mit 8:5, der Unterschied wurde vor allem dank einem starken Mitteldrittel gemacht. Der UHC Pfannenstiel war durch das 4:11 letzte Saison in Davos bestrebt
zu Beginn konzentriert und defensiv solide aufzutreten. Das Team setzte
diese Vorgabe sehr gut um und liess den Einheimischen nur wenige Abschlussmöglichkeiten.
In der 13. Minute konnte aber dann Hänggi die Bündner in Führung
schiessen. Er nutzte die ihm gebotenen Freiheiten und lief durch die komplette
Pfanni-Verteidigung und verwandelte mit etwas Glück. Pfannenstiel
bekam aber kurz vor Drittelsende die Möglichkeit in Überzahl
aufzulaufen und diese wurde nach 14 Sekunden eiskalt ausgenutzt. Captain
Bartenstein traf nach Vorlage von Luchsinger zum verdienten 1:1 Ausgleich.
Dies war auch der Spielstand nach 20 Minuten in einer animierten und ausgeglichenen
Partie. |
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| Telegramme: | Iron-Marmots Davos-Klosters – UHC
Pfannenstiel 5:8 (1:1, 2:6, 2:1) |
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| 10.
Runde UHC Pfannenstiel - UHC Sarganserland (3-fach Kirchwies, Egg) 11.11.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel verliert im «Strichkampf» vor einem einmal mehr fantastischen Heimpublikum gegen den UHC Sarganserland mit 1:2. Die Niederlage schmerzt umso mehr, da das Heimteam gefühlte 80% Ballbesitz hatte. Der UHC Pfannenstiel startete im Vergleich zum Spiel am Vorabend im Tessin
nur noch mit 2 Linien. Der Start verlief gut und Pfannenstiel spielte
geduldig und äusserst konzentriert. So kam Sarganserland erstmals
in der 3. Spielminute in Ballbesitz. In der Folge sollte sich am Spielstil
nicht viel ändern. Pfannenstiel konzentrierte das Spiel, während
die Sarganser Gäste in der Defensive äussert kompakt standen
und konsequent arbeiteten. Mit ihren Gegenstössen hatten sie anfänglich
aber die besseren Chancen als Pfannenstiel, so dass sich Weber im Pfanni-Gehäuse
auszeichnen konnte. Im Verlauf des Spiels kam aber auch das Heimteam zu
immer besseren Chancen, doch auch Torhüter Mattle tat es seinem Gegenüber
gleich und spielte an diesem Sonntagnachmittag souverän. So endete
das erste Drittel torlos 0:0. Pfannenstiel wollte seinen geduldigen Spielstil
auch in Drittel 2 beibehalten und dies gelang gut. In der 24. Minute erhielten
die Zürcher die Möglichkeit im Powerplay aufzulaufen und bereits
nach 28 Sekunden zappelte der Ball das erste Mal im Sarganser Gehäuse.
Luchsinger spielte in den Slot zu Scharfenberger, der den Ball unhaltbar
für Mattle zum umjubelten 1:0 ablenkte. In der Folge änderte
sich am Spiel nur wenig. Sarganserland lauerte weiterhin aus einer soliden
Defensive heraus auf Konter und Pfannenstiel tat sich schwer zu wirklichen
Grosschancen zu kommen. Waren die Chancen da scheiterten die Zürcher
zu oft am eigenen Unvermögen und das sollte in der 37. Minute erstmals
bestraft werden. Ein Konter schloss Sarganserland durch Good, seines Zeichens
der zweitbesten Skorer der Nationalliga B, eiskalt zum 1:1 Ausgleich ab.
Nur 134 Sekunden später lief Pfannenstiel erneut in einen Konter
und wieder war es Good, der die Ostschweizer entgegen dem Spielverlauf
mit 1:2 in Führung schoss. Die Einheimischen konnten bis zur Pause
nicht mehr reagieren und sahen sich so vor dem letzten Drittel mit einem
1:2 Rückstand konfrontiert. Dieses eine Tor aufzuholen war nun das
Ziel der Zürcher, leider sollte dies nicht gelingen. Pfannenstiel
verpasste es auch im letzten Drittel aus seinen Chancen etwas Zählbares
herauszuholen und verlieren dieses wichtige Spiel mit 1:2. Vorgeworfen
kann dem Team einzig, dass es zu ineffizient und zu wenig kaltblütig
war. Das sah auch Stürmer Bartenstein so: «Positiv ist sicherlich,
dass wir uns im Vergleich zum Vorabend steigern konnten. Negativ ist halt
einmal mehr unsere Chancenauswertung. Wir haben immer daran geglaubt unserem
sensationellen Publikum endlich einen Heimsieg zu schenken, aber es sollte
nicht sein.». In die gleiche Richtung geht der Kommentar von Verteidiger
Weber: «Wenn man wir das ganze Spiel betrachten, hätten wir
gewinnen sollen, leider machten wir aber unsere Chancen nicht. Es wäre
ein wichtiger Sieg gewesen, wenn man die Tabelle betrachtet. Um doch noch
auf einen Playoff-Platz zu kommen, müssen wir hart kämpfen.
Aber ich bin immer noch zuversichtlich, dass wir den 8-Punkte Rückstand
aufholen können». |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – UHC Sarganserland
1:2 (0:0, 1:2, 0:0) |
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| 9.
Runde Ticino Unihockey - UHC Pfannenstiel (Arti e Mestieri, Bellinzona) 10.11.2018 |
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Die Tessin-Reise des UHC Pfannenstiel war alles andere als ein Erfolg. Die Zürcher verloren letztendlich klar mit 5:10, nachdem sie im ersten Drittel noch eine souveräne Darbietung gezeigt haben. Das Spiel startete nicht nach dem Gusto des UHC Pfannenstiel. Bereits
nach 122 Sekunden sahen sich die Gäste mit einem Rückstand konfrontiert.
Der Schwede Fors traf aus der Halbdistanz zum 1:0 für die Einheimischen.
Bereits 70 Sekunden später reagierte aber Pfannenstiel und konnte
nach schöner Vorlage von Lopez durch Captain Scharfenberger zum 1:1
ausgleichen. In der Folge war das Spiel ausgeglichen, wobei beide Teams
zu guten Chancen kamen, jedoch blieb Zählbares gänzlich aus.
In der 18. Minute traf Verteidiger Weber aus dem Getümmel heraus
zur 2:1 Führung für die Zürcher. Diese Führung nahm
Pfannenstiel mit in die erste Drittelspause. Die Führung war nicht
gestohlen, denn die Zürcher trat abgeklärt und fokussiert auf.
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| Telegramme: | Ticino Unihockey – UHC Pfannenstiel
10:5 (1:2, 3:0, 6:3) |
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| 8.
Runde UHC Pfannenstiel - Unihockey Basel Regio (3-fach Kirchwies, Egg) 03.11.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel verlangte im Heimspiel dem Gruppenfavoriten Unihockey Basel Regio alles ab, zeigte eine beeindruckende Leistung, verlor aber letztendlich äusserts unglücklich mit 3:4. Das Spiel begann für Pfannenstiel nicht wie gewünscht. Bereits
in der 5. Spielminute musste Verteidiger Weber wegen eines Handspiels
auf der Strafbank Platz nehmen. Die Basler liessen sich diese Chance nicht
entgehen. Der Finne Jolma spielte quer durch die Box zum Schweizer Nationalspieler
Mendelin, der eiskalt versenkte und den Favoriten in Führung brachte.
Pfannenstiel hatte zu Beginn etwas Mühe mit dem teils aggressiven
Forechecking der Basler. Mit der Zeit kam aber das Heimteam besser ins
Spiel, gute Chancen fehlten jedoch noch. Erst in der 19. Spielminute schnappte
sich Luchsinger dem Ball, liess zuerst den Verteidiger stehen und versenkte
mit einem äusserst sehenswerten Abschluss den Ball zum vielumjubelten
1:1 im Basler Gehäuse. Die Freude währte aber nicht lange. Nur
46 Sekunden später stimmte die defensive Zuteilung nicht und erneut
war es Mendelin der für die Basler zur 1:2 Pausenführung traf.
Pfannenstiel musste im zweiten Drittel einfacher spielen und konsequenter
agieren, doch zuerst jubelten wieder die Basler Gäste. Schwob schloss
aus der Distanz ab und traf eiskalt unter die Querlatte zum 1:3. Doch
Pfannenstiel steckte nicht auf, im Gegenteil sie spielten nun druckvoll
und zielstrebig. So war der 2:3 Anschlusstreffer durch Huber mehr als
verdient. Er erwischte Torhüter Kramer in der weiten Ecke. Im Spiel
war nun richtig Pfeffer drin und auch die Stimmung in der Halle war fantastisch,
erst recht als sich in der 36. Minute Stauffer durch die Basler Verteidigung
schlängelte und zum 3:3 ausgleichen konnte. Kurze Zeit später
schien es so, dass Pfannenstiel im Powerplay auflaufen konnte, doch weit
gefehlt, den Scheuner musste zur Überraschung aller auf die Strafbank.
Das Penalty Killing von Pfannenstiel war aber vorzüglich und so hiess
es nach dem zweiten Drittel 3:3 unentschieden. Das letzte Drittel musste
also die Entscheidung bringen und Pfannenstiel war gewillt nach vielen
guten Leistungen gegen Spitzenteams endlich auch einmal Punkte einzufahren.
Das Spiel war nun ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten und sowohl
Weber im Pfanni-Tor als auch Kramer bei den Baslern konnten sich diverse
Male mit fantastischen Aktionen auszeichnen. In der 46. Minute musste
dann mit Bartenstein erneut ein Pfanni-Spieler die Strafbank aufsuchen,
auch diese Strafe gab zu Diskussionen anlass. Mit der Wut im Bauch überstand
das Heimteam aber auch dieses Unterzahlspiel. In der 50. Minute musste
sich dann aber Torhüter Weber wieder geschlagen geben. Die Basler
profitierten nach einem Ballverlust nach einem Pfanni-Freistoss, dabei
schnappte sich Jolma den Ball und versenkte eiskalt zum 3:4 für die
Gäste. Pfannenstiel versuchte in der Schlussphase alles und das heimische
Publikum peitschte das Team richtig gehend nach vorne, doch der so verdiente
Ausgleich wollte nicht mehr fallen. Auch ein fälliger Penalty wurde
dem Team verwehrt, so sah man nach dem Spiel auch Pfanni-Seite nur hängende
Köpfe. Dem Team kann kein Vorwurf gemacht werden, es hat eine engagierte
Leistung gezeigt und dem haushohen Favoriten alles abverlangt. Dies sieht
auch Torhüter Weber so: «Ich denke Basel hat sich den Abend
bei uns gemütliche vorgestellt, leider hat es trotz einer fantastischen
Teamleistung keine Punkte für unser Konto gegeben». Pfannenstiel
muss die vielen guten Punkte aus dem Spiel gegen Basel nun in die kommende
Doppelrunde vom nächsten Wochenende mitnehmen. Am Samstag, 10.11.2018
trifft das Team auswärts in Bellinzona auf Ticino Unihockey, ehe
am Sonntag, 11.11.2018 ein weiteres Heimspiel gegen den UHC Sarganserland
auf dem Programm steht.
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – Unihockey Basel
Regio 3:4 (1:2, 2:1, 0:1) |
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| 7.
Runde UHC Grünenmatt - UHC Pfannenstiel (Forum, Sumiswald) 27.10.2018 |
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Nach einem schwachen Start und einem frühen 0:2-Rückstand kehrte der UHC Pfannenstiel das Spiel gegen den UHC Grünenmatt und gewinnt dieses wichtige Spiel souverän mit 9:5. UHC Pfannenstiel gegen UHC Grünenmatt war das Duell der beiden Tabellenletzten
nach der ersten Meisterschaftsphase. Entsprechend wichtig und wegweisend
war dieses Spiel für beide Teams. Pfannenstiel verpasste den Start
ins Spiel dann aber vollkommen. Zwei Unkonzentriertheiten nutzten die
Emmentaler eiskalt zur 0:2 Führung aus. Die Zürcher Gäste
liessen sich dadurch aber nicht verunsichern und glichen das Spiel in
der 9. Spielminute durch zwei Tore innerhalb von 57 Sekunden aus. Die
Torschützen waren Bartenstein nach einem schönen Ballgewinn
von Luchsinger und Scharfenberger nach einer sehenswerten Freistossvariante.
Pfannenstiel war nun definitiv im Spiel angekommen und auch das spielerisch
bessere Team. Sie verpassten es aber die Chancen konsequent zu nutzen.
Erst in der 15. Minute konnten die Zürcher wieder ein Tor bejubeln.
Bier schloss aus der Halbdistanz ab und konnte Pfanni erstmals in Führung
bringen. Mit diesem 3:2 ging es auch in die erste Pause. Das Mitteldrittel
begann dann wieder ausgeglichener und so konnte Grünenmatt in der
27. Minute durch Mucha den Ausgleich erzielen. Die Reaktion erfolgte aber
postwendend. Lopez, der an diesem Abend gefühlt keinen Zweikampf
verlor, tankte sich auf der Seite durch und spielte in der Mitte Scharfenberger
frei, der eiskalt abschloss. Keine vier Minuten später war es Bartenstein,
der einen Abpraller zum 5:3 verwerten konnte. Bis zur zweiten Pause fiel
auf beiden Seiten noch je ein Tor. Für Grünenmatt traf Arm und
für Pfannenstiel Luchsinger. So hiess es vor Beginn des letzten Drittels
6:4 für die Gäste. Somit war Grünenmatt gefordert aktiver
aufzutreten, jedoch war es weiterhin Pfannenstiel, dass die besseren Chancen
besass. In der 51. Minute fiel dann die Vorentscheidung. Scheuner mit
einem gezielten Flachschuss und Bartenstein in die rechte obere Torecke
erhöhten für Pfanni auf 8:4. Zwar konnte Arm mit einem sehenswerten
Abschluss unter die Querlatte nochmals verkürzen. Für den Schlusspunkt
war dann aber Moser, der Berner in den Zürcher Reihen, verantwortlich.
Er versenkte einen Nachschuss zum 9:5 Schlussresultat. So konnte Pfannenstiel
nach den ersten beiden Meisterschaftsrunden endlich wieder Punkte einfahren
und einen wichtigen Vollerfolg feiern. Luchsinger, der sich ein Tor und
fünf Assist gutschreiben lassen konnte, meinte nach dem Spiel: „Es
hat Spass gemacht und dieses Erfolgserlebnis war wichtig für das
Team“. |
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| Telegramme: | UHC Grünenmatt – UHC Pfannenstiel
5:9 (2:3, 2:3, 1:3) |
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| 6.
Runde UHC Pfannenstiel - Floorball Thurgau (3-fach Kirchwies, Egg) 06.10.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel geht nach einer 2:5 Niederlage gegen den noch ungeschlagenen Co-Leader Floorball Thurgau auf dem 11. Tabellenrang in die Nationalmannschaftspause. Das Heimteam aus dem Zürcher Oberland begann äusserst konzentriert
und war gewillt möglichst keine Gegentore zu erhalten. Dies gelang
im ersten Drittel über weite Strecken sehr gut. Auch offensiv vermochte
Pfannenstiel Akzente zu setzen, so traf Hottinger in der 7. Spielminute
nur den Pfosten und auch Moser, Würmli und Bartenstein hatten sehr
gute Chancen einen Treffer zu erzielen. Gleichzeitig kam aber auch Thurgau
zu diversen Grosschancen, zum einen scheiterten sie aber am eigenen Unvermögen
oder am stark spielenden Pfanni-Hüter Weber. Das erste Tor fiel dann
in der 17. Spielminute durch Altwegg. Dieser brauchte die Thurgauer Gäste
mit einem unhaltbar abgelenkten Schuss mit 0:1 in Führung. Dies sollte
dann auch das Pausenresultat sein. Bereits im ersten Drittel zeigte sich,
was Torhüter Weber zu Spielende zu Protokoll geben sollte: «Wir
haben gut mitgespielt, jedoch müssen wir effizienter werden und weiter
an unserem Killerinstinkt vor dem gegnerischen Tor arbeiten». Im
Mitteldrittel erzeugte dann Thurgau mehr Druck und konnte in der 28. Minute
durch Lienert nicht unverdient auf 0:2 erhöhen. In Hälfte zwei
des Mitteldrittels, waren es dann noch Pfister und der Finne Viitala im
Powerplay, die auf 0:4 für die Gäste erhöhen konnten. Pfannenstiel
kämpfte einmal mehr aufopferungsvoll, doch die kleinen Fehler wie
ein Anstechen des Gegners oder ein Ballverlust in der Mittelzone wurden
eiskalt bestraft. Es blieben aber noch 20 Spielminuten um das unmögliche
möglich zu machen. Pfannenstiel nahm nun einige Umstellungen vor
und wollte offensiv mehr Druck erzeugen. Den ersten Treffer in Drittel
Nummer 3 erzielte aber der Schwede Strandljung mit einem eiskalt verwendeten
Strafstoss. Das Heimteam gab sich aber nicht auf und konnte nur 21 Sekunden
später durch Topscorer Stauffer den ersten Treffer erzielen. Trotz
grossen Bemühungen und viel Druck auf das Tor von Altwegg konnte
Pfannenstiel bis zur Schlusssirene nur noch einmal jubeln. 90 Sekunden
vor Schluss traf erneut Stauffer nach Vorlage von Luchsinger zum Schlussresultat
von 2:5. Der Sieg von Floorball Thurgau geht definitiv in Ordnung. Dies
sieht auch der zum Best Player ausgezeichnete Stauffer so: «5 Gegentore
gegen Thurgau zu bekommen geht in Ordnung, doch wir müssen definitiv
mehr als nur 2 Tore erzielen». An diesem Punkt müssen die Zürcher
Oberländer nun in der dreiwöchigen Nationalmannschaftspause
zwingend arbeiten. Pfannenstiel wird als Aussenseiter selten mehr Chancen
haben als der Gegner, deshalb ist es umso wichtiger diese konsequent auszunutzen.
Ob dies gelingt, kann das Team am 27.10.2018 auswärts gegen den UHC
Grünenmatt zeigen. |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – Floorball Thurgau
2:5 (0:1, 0:3, 2:1) |
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| 5.
Runde Regazzi Verbano UH Gordola - UHC Pfannenstiel (CST, Tenero) 30.09.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel startete gut ins Spiel und führte rasch mit 2:0, musste sich aber letztendlich den abgeklärt spielenden Tessiner von Regazzi Verbano UH Gordola mit 4:7 geschlagen geben und muss weiter auf die nächsten Punkte warten. Der Beginn des Spiels verlief ganz nach dem Gusto der Zürcher. Bereits
nach 118 Sekunden konnten sie nach dem ersten Abschluss von Moser mit
1:0 in Führung gehen. Nur 97 Sekunden später schlug es erneut
hinter dem Gordola-Hütter Bacciarini ein. Lopez konnte aus der Halbdistanz
auf 2:0 erhöhen. Gordola kam in der Folge besser ins Spiel, doch
Pfannenstiel spielte abgeklärt und souverän. In der 9. Minute
konnten dann aber auch die Tessiner das erste Mal jubeln. Nach einem Freistoss
traf Castellani mittels Drehschuss zum Anschlusstreffer. Pfannenstiel
baute nun leicht ab, was Gordola ausnutzte und so immer mehr Druck auf
das Pfanni-Gehäuse entwickelte. In der 16. Minute konnte Vitali nach
einem Nachschuss zum 2:2 ausgleichen. So stand es nach dem ersten Drittel
2:2 unentschieden, auf Grund der Spielanteile sicherlich verdient. Der
Start ins zweite Drittel misslang dann Pfanni gründlich. In der 24.
Spielminute sah sich Pfannenstiel erstmals mit einem Rückstand konfrontiert.
Keine drei Minuten später vermochten die Zürcher aber zu reagieren
und zwar in Person von Luchsinger, der den Ball mit einem Flachschuss
in der weiten Torecke versenkte. Kurz nach Spielmitte konnte Gordola im
Powerplay auflaufen. Diese Chance liess sich das Heimteam nicht nehmen
und konnte durch den Finnen Kaerla wieder mit 4:3 in Führung gehen.
Keine vier Minuten später war es erneut Vitali, der nach einem Abpraller
am schnellsten zu reagieren vermochte und seine Farben mit 5:3 in Führung
brachte. Bis zum Drittelsende fielen trotz Chancen keine weiteren Tore
mehr. Pfannenstiel musste im letzten Drittel als aufdrehen, wollten die
Zürcher noch Punkte aus der Südschweiz entführen. Dieses
Unterfangen nahmen sie mit nur noch zwei umgestellten Linien in Angriff.
Pfannenstiel spielte nun druckvoller und offensiver, so war der Anschlusstreffer
von Captain Scharfenberger in der 47. Minute die logische Konsequenz.
Er traf mit einem verdeckten Abschluss aus der Halbdistanz. Die Zürcher
hatten nun die Oberhand, doch der Ball wollte nicht ins gegnerische Gehäuse.
Besser machten es da die Tessiner. In der 53. Minute war es der tschechische
Altmeister, der sich im Slot eiskalt zeigte und zum 6:4 einschoss. Dieser
Treffer nahm Pfanni etwas den Wind aus den Segeln, zumal in der Schlussphase
das Spiel auch noch von verschiedenen Strafen geprägt war. Für
den Schlusspunkt war dann der stark spielende Vitali mit dem 7:4 für
Gordola verantwortlich. So musste Pfannenstiel eine weitere Niederlage
einstecken, der Unterschied zwischen den beiden Teams war nicht gross,
doch Kleinigkeiten haben letztendlich den Unterschied ausgemacht und der
Sieg von Gordola geht letztendlich in Ordnung. Dies sieht auch Stürmer
Thomas Huber so: „Es hat sicherlich die effizientere Mannschaft
gewonnen, daran müssen wir noch arbeiten.“ |
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| Telegramme: | Regazzi Verbano UH Gordola – UHC Pfannenstiel
7:4 (2:2, 3:1, 2:1) |
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| 4.
Runde Ad Astra Sarnen - UHC Pfannenstiel (Dreifachturnhalle, Sarnen) 22.09.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel verliert gegen Unihockey Langenthal zwar knapp aber nicht unverdient mit 3:4. 20 Minuten mit Power und Emotionen reichten in der erneut gut gefüllten Kirchwies nicht für Punkte. Nach der bitteren Niederlage am Vorabend gegen Ad Astra Sarnen war Pfannenstiel
gegen Unihockey Langenthal gewillt dieses Mal Punkte einzufahren. Der
Start gegen den letztjährigen Qualifikationsvierten verlief aber
nicht wie gewünscht. Das Heimteam geriet früh unter Druck und
konnte sich einige Male bei Torhüter Weber bedanken nicht früh
in Rückstand zu geraten. Langenthal verstand es das Spiel souverän
zu kontrollieren. Pfannenstiel trat zu passiv auf und konnte so auch kaum
Emotionen ins Spiel bringen. Für die Zuschauer war das erste Drittel
auf alle Fälle kein Leckerbissen und Tore bekamen sie auch keine
zu sehen. |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – Unihockey Langenthal
3:4 (0:0, 0:3, 3:1) |
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| 3.
Runde Ad Astra Sarnen - UHC Pfannenstiel (Dreifachturnhalle, Sarnen) 22.09.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel verliert trotz aufopferungsvollem Kampf und der Gewissheit eigentlich alles richtig gemacht zu haben, gegen den Ligafavoriten Ad Astra Sarnen mit 2:5. Die Anreise verlief wegen eines Car-Ausfalls nicht wie gewünscht,
doch dadurch liess sich Pfannenstiel nicht aus dem Konzept bringen. Die
Zürcher haben von Trainer Wernern einen ganz klaren Gameplan verordnet
bekommen und diesen setzte das Team perfekt um. Zwar starte der Favorit
aus Sarnen besser ins Spiel und setzte Pfanni in den ersten paar Minuten
mächtig unter Druck, doch die Zürcher kämpften aufopferungsvoll,
blockten die gegnerischen Abschlüsse konsequent und konnte sich im
Notfall auf einen tadellos agierenden Torhüter Weber verlassen. Mit
der Zeit kam Pfannenstiel immer besser ins Spiel und kam auch zu seinen
Chancen. Eine solche nutzte Moser in der 12. Minute nach einem feinen
Zuspiel von Luchsinger eiskalt aus. Mit diesem Rückstand schien Sarnen
nicht gerechnet zu haben und auch nicht mit der harten Gegenwehr des vermeintlichen
Underdogs. Das Resultat sollte aber bis zur ersten Drittelspause bestand
haben. |
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| Telegramme: | Ad Astra Sarnen – UHC Pfannenstiel
5:2 (0:1, 1:1, 4:0) |
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| 2.
Runde Floorball Fribourg - UHC Pfannenstiel (Ste. Croix, Fribourg) 15.09.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel kehrt das Spiel gegen den letztjährigen Playoff-Halbfinalisten Floorball Fribourg mit zwei Toren in den letzten 8 Spielminuten und gewinnt letztendlich verdient mit 7:6 in der Verlängerung. Das Spiel startete ausgeglichen, dennoch konnten die Einheimischen bereits
in der 5. Spielminute nach einem Bogenlauf von Stirnimann mit 1:0 in Führung
gehen. |
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| Telegramme: | Floorball Fribourg – UHC Pfannenstiel
6:7 n.V. (3:3, 1:0, 2:3, 0:1) |
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| 1.
Runde UHC Pfannenstiel - Red Devils March-Höfe Altendorf (3-fach Kirchwies,
Egg) 09.09.2018 |
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Der UHC Pfannenstiel verliert vor einer fantastischen und farbenfrohen Kulisse mit 341 Zuschauern ein an Dramatik kaum zu überbietendes Spiel mit 6:7 nach Verlängerung. Nachdem beide Teams mit Einlaufkindern zu diesem Saisonstartspiel einliefen
konnte es also los gehen. Obwohl Pfannenstiel von Beginn an stark drückte,
war das erste Tor den Red Devils vorbehalten. Meier nutzte einen sauberen
Querpass von Vapaniemi und brachte die Gäste bereits nach 177 Sekunden
in Führung, sicher nicht den Start den sich Pfannenstiel vorgestellt
hatte. Das Heimteam liess sich aber durch diesen Gegentreffer nicht beirren
und spielte weiterhin attraktives Unihockey. In der 9. Spielminuten konnte
Pfanni im Powerplay auflaufen und dieses nutzen sie nach 41 Sekunden eiskalt
aus. Hafner spielte mit einem genialen Zuspiel Luchsinger frei, der für
seine Farben den 1:1 Ausgleich erzielte. Das Spiel ging hin und her und
beide Teams kamen immer wieder zu guten Chancen. In der 14. Minute nutze
Eggeler einen Gegenstoss zur erneuten Führung für die Gäste
aus, dies sollte dann zugleich auch das Pausenresultat sein. Pfannenstiel
startete nach der Pause erneut besser und dieses Mal wurde der Einsatz
auch mit Toren belohnt. Stauffer traf nach Zuspiel von Luchsinger in der
22. Minute zum erneuten Ausgleich und in der 28. Minute war es Studer,
der einen Abschluss von Klöti im Powerplay zur erstmaligen Führung
für das Heimteam ablenkte. Pfannenstiel hatte nun etwas die Oberhand,
doch konnte keinen weiteren Profit daraus schlagen. Im Gegenteil, in der
36. erzielte Wildhaber den Ausgleich. Mit einem gerechten 3:3 ging es
dann in den Pausentee. Das Spiel war völlig offen und die Spannung
in der Halle war greifbar. Das letzte Drittel war keine 40 Sekunden alt,
da war es der finnische Verstärkungsspieler Einiö, der die Gäste
erneut in Führung brachte und es sollte noch schlechter kommen für
das Heimteam. In der 44. Minute sah sich Pfanni einer doppelten Unterzahl
gegenüber. Dies nutzen die Devils eiskalt aus und erneut war Einiö
der Torschütze. Nun war das Heimteam definitiv gefordert. In der
50. Minute war es erneut Stauffer, der die Hoffnung ins Pfanni-Spiel zurückbrachte.
Doch nur gut eine Zeigerumdrehung später nutzte Hindermann die Freiheiten,
die ihm die Pfanni-Defensive liess und brachte die Gäste erneut mit
zwei Tore in Führung. Doch Pfannenstiel gab nicht auf und zeigte
viel Charakter. In der 53. Und der 55. Minute war es Stauffer mit seinen
Toren 3 und 4, der Pfannenstiel wieder zurück ins Spiel brachte und
für da Heimteam ausgleichen konnte. In der 58. Minute bekam das Heimteam
nach einer Strafe gegen van Welie die Möglichkeit fünf Minuten
in Überzahl zu spielen. Leider fehlte die Durchschlagskraft im Powerplay,
im Gegenteil in den letzten Sekunden musste sich das Team bei Torhüter
Weber bedanken, der Pfanni mirakulös in die Verlängerung rettete.
Auch dort konnte die verbleibende Zeit im Powerplay nicht genutzt werden,
zu breit und zu wenig entschlossen wurde das Überzahlspiel gespielt.
In der Folge gab es Chancen auf beiden Seiten und als sich alle schon
auf das Penaltyschiessen eingestellt hatten war es erneut der Finne Einiö,
der 3 Sekunden vor Spielschluss das Spiel zu Gunsten der Gäste entschied.
Der erste Punkt für Pfanni, aber es wäre auch mehr drin gelegen.
Trainer Werner meinte dazu: «Wir haben ein über weite Strecken
gutes erstes Saisonspiel gezeigt und die Zuschauer bestens unterhalten.
Es gilt nun noch intensiv an den kleinen Dingen zu arbeiten, dann wird
auch der erste 3er bald kommen.» Ähnlich sieht es Captain Scharfenberger
«Kleinigkeiten haben entschieden, wir haben uns leider nicht mit
3 Punkten belohnt». Für den UHC Pfannenstiel geht es am kommenden
Samstag, 15. September 2018 weiter auswärts in Fribourg gegen Floorball
Fribourg. |
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| Telegramme: | UHC Pfannenstiel – Red Devils March-Höfe
Altendorf 6:7 n.V. (1:2, 2:1, 3:3, 0:1) |
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